26. August 2010
Zunächst möchte ich mich einmal bei dem Administrator für die Möglichkeit des hiesigen Gastbeitrages bedanken. Beim Surfen durch das Netz bin ich auf den Waldviertel-Blog gestoßen. Die Geschichten und Beiträge des Blogs spiegeln mein derzeitiges Dasein wieder.
Ich befinde mich in Hameln, einem kleinen Städtchen im südlichen Niedersachsen/Deutschland. Meine restlichen drei Urlaubstage nutze ich zum Relaxen und Wohlfühlen in der „Rattenfängerstadt“. Ein Blick aus dem Hotelfenster (siehe Foto) verrät den Bezug zu dem Waldviertel-Blog. Hameln liegt in einem romantischen Kessel des Weserberglandes und bietet mit seinen alten Häusern und verwinkelten Gassen einen traumhaften Ort um seine Seele baumeln und den Alltagsstress hinter sich zu lassen.
Wir haben uns hier ein wundervolles Hotel mit tollen und sehr bequemen Betten ausgesucht. In dem Kleiderschrank kann man sich verstecken und das Frühstück gibt einem die notwendige Kraft für einen erholsamen Tag in der Innenstadt von Hameln. Ich muss schon sagen, das Hotel ist Klasse, hier könnte ich sogar wohnen.
Dem kleinen Städtchen ist es gelungen, die Tradition und den damit verbundenen Charme mit den Erfordernissen an die Moderne zu kombinieren. Die Gassen laden tagsüber zum Shoppen und abends zum geselligen Beisammensitzen ein. Hier kann ich meine Freizeit verbringen, meine Kraftreserven wieder auffüllen und mich wieder engagiert in das Berufsleben stürzen.
Morgen wird noch einmal die Schauglasbläserei, die Hochzeitskirche sowie das Automobil-Museum im Hefehof besichtigt. Danach heißt es ein letztes Mal die bequemen Betten und das ausgiebige Frühstück genießen und dann ab Montag wieder in den Arbeitsalltag stürzen und fleißig mit Magento und Co. herumexperimientieren.


2. August 2010
Es ist Sommer- endlich! Wenn man nach dem Kalender geht, dann wär es schon längst höchste Zeit gewesen nicht mehr nur im vertrauten Heim zu sitzen, sondern endlich mal raus zu gehen und all das zu genießen, was die Natur dafür bereithält. Doch entweder gab es in letzter Zeit zu viel Regen oder unerträgliche Hitze, die nur das Abkühlen im nahe gelegenen See zuließ.
Aber es wäre ja gelacht, wenn sich die Outdoor-Freaks oder Neulinge nicht in den Park, auf das Wasser, an den Berg oder auf den Waldweg machen würden, um Ihren Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen. Ganz nach dem Motto- Wir lieben die Natur, nur sie uns gerade nicht!- kann man mit der passenden Ausrüstung doch so allerhand erleben.
Von Hardshell über einfache, aber funktionale Regenjacke bis hin zu Keen- Sandalen bei Sonnenschein oder Wanderschuhe von Meindl, wenn doch mal eine längere Wandertour geplant sein sollte. Zum Stadt erkunden und Attraktionen bestaunen oder zum romantischen Übernachten am See mit dem Zelt- es ist für jeden Geschmack etwas zu haben. Egal ob Regen oder Sonne- die Kleidung ist sicher und die neuen Zelte bieten auch Schutz bis zu einer Wassersäule von 5000mm!
Aber auch Berg- und Kletterfreunde wird das liebende Herz garantiert nicht enttäuscht. Die Natur in Österreich gibt so allerhand her und da werden bestimmt ganz fix Berge gefunden, die erklommen werden wollen. Von Klettergurten über Schuhe, Stöcke, Helme, Seile und Schlingen- die richtige Ausrüstung wird garantiert im Outdoor-Shop gefunden! Die Ausreden der Unternehmungs-Unlust sind damit passé und der Regen hoffentlich bald adé- kommt raus, es ist Sommer!
28. Juli 2010
Tage des offenen Ateliers bei Elisabeth-Josefine Anders
Ort:
Prettles 22
3632 Bad Traunstein
Termine:
Samstag, 15. August 2010 10 – 18 Uhr
Sonntag, 16. August 2010 10 – 18 Uhr
Ihre künstlerische Tätigkeit begann sie spät, erst mit vierzig. Zuerst Ölmalerei, Aquarell, Rötelzeichnungen und anschließend – mit dem Zyklus „Waldviertler Leut“ schwarze Tuschzeichnungen – erfolgte die Hinwendung zu den Menschen des Waldviertels.
Nach Experimenten mit Buntpapier-Collagen und Farbsprays konzentrierte sie sich auf die Erstellung von Computer-Bildern, die sie in die Welt der Phantasie führte.
In ihren nächsten Arbeiten – kolorierte Zeichnungen – gestaltete sie
intuitiv phantasievolle „Humoristische Menschenbilder“. Bei einem Besuch in einer Tischlerei entdeckte sie die Faszination von lebendig strukturierten Holzmaserungen und widmete sich der Bemalung großer Scheiben und Platten in vielfältigem Design (farbige Tinte auf Wasserbasis in aufwändiger Technik, die den Körper so beanspruchte, dass sie aufhören musste mit dieser Art zu malen). Derzeit konzentriert sie sich auf die experimentelle, spielerische Art des Ausdrucks in Acryl-Technik.
Weitere Informationen können Sie hier herunterladen (pdf).
23. Juni 2010
Im September 2009 startete die Vaude (gesprochen: FAUDE) Mitarbeiterin Sabine Bauer zu ihrem Einsatz bei der DAV-Aktion “Schutzwald”. Die Unterstützung von VAUDE mit Urlaubstagen und einem Firmenfahrzeug nutzte sie gerne. Die alljährliche Aktion Schutzwald des DAV steht unter dem Motto “Der Natur etwas zurückgeben”.
VAUDE befürwortet das Ökologische Engagement des übrigens auch als Naturschutzverband anerkannten DAV und beschloss, die Aktion zu unterstützen. Sabine Bauer, eine Mitarbeiterin aus der Bekleidungsabteilung, folgte dem Aufruf ihres Arbeitgebers und nutzte das Angebot der Freistellung für 2,5 Tage. Am 6. September brach sie, gut ausgerüstet mit VAUDE-Bekleidung und einem Firmenfahrzeug, nach Spitzingsee auf. In steilem Gelände, wo Gebirgserfahrung und Trittsicherheit dringend erforderlich waren, pflanzte sie mit ihrer Gruppe rund 5.000 Lärchen und Tannen.

15. Juni 2010
Im Rahmen des Viertelfestivals NÖ/WaldviertelFestival 2010 wird am 10.7.2010 um 10.00 Uhr am Rathausplatz in WEITRA die 1,8 km lange Installation “Meine Füße in deinen Fußspuren spüren” durch den Bürgermeister, Vertreter des Viertelfestivals und unter Beisein aller Protagonisten feierlich eröffnet.

8 Persönlichkeiten. 8 unscharfe s/w Portraits.
Ein ausgesprochener und schriftlich fixierte Gedanke von jedem der Protagonisten wird, als Idee/Anregung, mit auf den Fußpfad, mit auf den Weg, gegeben.
Man “steigt ein” in die aufgemalten Fußspuren, geht los und macht sich seine Gedanken über diese Person, über diese Idee, über diesen Rhythmus, der von diesem Menschen vorgegeben wurde, von dem man nur ein “unklares Bild” hat.
Wer ist dieser Mensch? In welchen Spuren bewege ich mich hier? Wie lebt dieser Mensch? Was denkt , was fühlt er?
Viele Fragen? Gibt es eine Antwort?.
8 klare/scharfe s/w Portraits und zusätzliche Informationen über diese Person, in deren Fußspuren man sich einige hundert Meter bewegt hat, lösen diese Fragen, möglicherweise zum Teil,,auf.
Achtung. Respekt. Einfühlen. Mitfühlen. Mitdenken. Nachdenken.
Den Monolog zum Dialog werden lassen. Das ist das Ziel.
Zur Eröffnung wird das Buch mit allen Interviews und Fotos vorgestellt.
Details: www.viertelfestival-noe.at/fussspuren

Fotorechte: Mag. Anna Zangerle
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