Im September bekommt das Waldviertel den ersten mobilen Sozialmarkt des Landes - den SOMA Waldviertel.
Jede Woche werden, an folgenden Standorten, Produkte des täglichen Bedarfs ca. 50% günstiger angeboten:
2x pro Woche:
- Gmünd
- Horn
- Waidhofen
- Zwettl
1x pro Woche
- Heidenreichstein
- Litschau
- Schrems
- Weitra
- Eggenburg
- Gars
- Gföhl
- Vitis
- Groß-Siegharts
- Allentsteig
Einkaufen dürfen Menschen die unter folgenden Einkommensgrenzen liegen:
- Ein-Personen-Haushalt 820,- €
- Zwei-Personen-Haushalt 1230,- €
- Vier-Personen-Haushalt 1430,- €
Für die einkommensschwache Haushalte und Familien sicher eine echte Hilfe, gesellschaftspolitisch wäre es aber sinnvoller am anderen Ende anzusetzen, nämlich die Mindestgehälter anzuheben. Österreich als eines der reichsten Länder der Welt sollte eigentlich keine Sozialmärkte brauchen.












koennte mir vorstellen im raum waidhofen meine ehrenamtl.hilfe anzubieten.
war 40 jahre als leitende angestellter –auch international– bei
deutscher firma taetig und jetz in pension. 66 jahre – mobil – und
geistig rege
bitte melden sie sich ggf.
mit freundl. gruss gerhard gadringer tel. 0699 1048 8083
Kommentar von gerhard gadringer — 12. August 2009 @ 09:29
tja, der soma ist eine gute sache, aber trotzdem finde ich es schockierend, die politiker auf dem foto grinsen zu sehen! wer ist denn schuld daran, dass in österreich sich viele leute nicht einmal mehr lebensmittel im supermarkt leisten können!!
su
Kommentar von Anonymous — 24. September 2009 @ 00:01
ich finde schlimm, dass die einkommensgrenze scheinbar für angestellte nicht gilt. ich kann mir nicht vorstellen, dass der geschäftsführer so wenig verdient und sich deshalb bei soma bedient ganz wie es ihm gefällt. soviel ich weiss, gibt es auch ein einkaufslimit pro woche … da sieht man wieder – manche sind gleicher als gleich
Kommentar von XY — 7. Mai 2010 @ 17:28