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	<title>Kommentare zu: Genug Bauland?</title>
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	<description>Themen des Waldviertels</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 21:16:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Bauland Gürtel</title>
		<link>http://www.wvblog.at/genug-bauland/comment-page-1/#comment-93731</link>
		<dc:creator>Bauland Gürtel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 09:15:59 +0000</pubDate>
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		<description>Genau, es ist nur ein Beispiel, wie man das Problem angehen k&#246;nnte. Die Diskussion dar&#252;ber ist sehr wichtig und alle Gemeinden werden sich noch Dinge einfallen lassen m&#252;ssen, damit hier sich etwas bewegt. So unflexibel und starr wie in der Vergangenheit wird es nicht mehr gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau, es ist nur ein Beispiel, wie man das Problem angehen k&#246;nnte. Die Diskussion dar&#252;ber ist sehr wichtig und alle Gemeinden werden sich noch Dinge einfallen lassen m&#252;ssen, damit hier sich etwas bewegt. So unflexibel und starr wie in der Vergangenheit wird es nicht mehr gehen.</p>
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		<title>Von: waldviertel blogger</title>
		<link>http://www.wvblog.at/genug-bauland/comment-page-1/#comment-3061</link>
		<dc:creator>waldviertel blogger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 16:20:02 +0000</pubDate>
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		<description>@ Bernhard Schneider

Ein Recht auf einen Bauplatz im eigenen Ort halte ich f&#252;r eine sehr gute Idee. 
Der Vorschlag mit dem Baulandg&#252;rtel ist nur ein Beispiel daf&#252;r, dass es M&#246;glichkeiten g&#228;be, die Fl&#228;chenwidmung gerechter und nachvollziehbarer zu gestalten. Selbstverst&#228;ndlich bedarf es bei einer solchen Regelung weiterer Ma&#223;nahmen zu einer kontrollierten Verbauung. 
Die Breite von 200m f&#252;r den Baulandg&#252;rtel war nur eine willk&#252;rliche Annahme zur Erkl&#228;rung des Modells, besser w&#228;ren z.B. 1-2 Bauparzellen.

Eine weitere Diskussion zu diesem Thema findet man auch unter: 
http://www.wvblog.at/wohntraum-waldviertel/

Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Bernhard Schneider</p>
<p>Ein Recht auf einen Bauplatz im eigenen Ort halte ich f&#252;r eine sehr gute Idee.<br />
Der Vorschlag mit dem Baulandg&#252;rtel ist nur ein Beispiel daf&#252;r, dass es M&#246;glichkeiten g&#228;be, die Fl&#228;chenwidmung gerechter und nachvollziehbarer zu gestalten. Selbstverst&#228;ndlich bedarf es bei einer solchen Regelung weiterer Ma&#223;nahmen zu einer kontrollierten Verbauung.<br />
Die Breite von 200m f&#252;r den Baulandg&#252;rtel war nur eine willk&#252;rliche Annahme zur Erkl&#228;rung des Modells, besser w&#228;ren z.B. 1-2 Bauparzellen.</p>
<p>Eine weitere Diskussion zu diesem Thema findet man auch unter:<br />
<a href="http://www.wvblog.at/wohntraum-waldviertel/" rel="nofollow">http://www.wvblog.at/wohntraum-waldviertel/</a></p>
<p>Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e</p>
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	<item>
		<title>Von: Bernhard Schneider</title>
		<link>http://www.wvblog.at/genug-bauland/comment-page-1/#comment-3058</link>
		<dc:creator>Bernhard Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 13:05:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wvblog.at/genug-bauland/#comment-3058</guid>
		<description>Der Vorschlag h&#228;tte, wie ich aus meiner Praxis als Raumplaner es sehe, grobe Nachteile: 1. es gibt nicht nur Abwanderungsgebiete, 2. die Infrastruktur w&#252;rde sich in Bau und Betrieb erheblich verteuern, 3. Jeder will immer am Au&#223;enrand eines solchen G&#252;rtels bauen, um im Gr&#252;nen zu sein, und sofort mit Errichtung des Baus erweitert sich ja dann der G&#252;rtel wieder um 200 m vom nunmehr neuen Ortsrand weg, 4. landwirtschaftliche Fluren w&#252;rden zerst&#246;rt und die Bewirtschaftung der restlichen erschwert, 5. man m&#252;&#223;te entweder f&#252;r das ganze Gebiet dann auch Bebauungspl&#228;ne machen, oder man risikiert, dass z.B. sehr gro&#223;e Parzellengr&#246;&#223;en die Zersiedelung weiter vorantreiben. 6. Auch k&#246;nnte man dann nicht mehr mit R&#252;ckwidmung drohen, wenn jemand sein Bauland klange nicht auf den Markt bringen will. 7. Es gibt ja au&#223;er Wohnbauland noch Betriebsgebiet und Anderes, daf&#252;r muss ja auch Fl&#228;che vorgesehen wrden. Bei den meisten Ortschaften gibt es ganz einfach eine Himmelsrichtung, die sich mehr als die anderen zur Wohnbebauung eignet. Das Problem ist nur, dass die Fl&#228;chenwidmung oft gerade nicht diese Fl&#228;chen zur Verbauung vorsieht, sondern eben solche, die der &quot;richtigen Person&quot; Wertsteigerung bringen. Sinnvoll w&#228;re m.E. ein Recht auf einen leistbaren Bauplatz im eigenen Ort, d.h. Recht auf Umwidmung einer Fl&#228;che, wenn nachweislich jemand in seinem Herkunftsort keinen (leistbaren) Bauplatz finden kann; die preise k&#246;nnte man mit einer Bodenpreiskarte landesweit differenziert festlegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorschlag h&#228;tte, wie ich aus meiner Praxis als Raumplaner es sehe, grobe Nachteile: 1. es gibt nicht nur Abwanderungsgebiete, 2. die Infrastruktur w&#252;rde sich in Bau und Betrieb erheblich verteuern, 3. Jeder will immer am Au&#223;enrand eines solchen G&#252;rtels bauen, um im Gr&#252;nen zu sein, und sofort mit Errichtung des Baus erweitert sich ja dann der G&#252;rtel wieder um 200 m vom nunmehr neuen Ortsrand weg, 4. landwirtschaftliche Fluren w&#252;rden zerst&#246;rt und die Bewirtschaftung der restlichen erschwert, 5. man m&#252;&#223;te entweder f&#252;r das ganze Gebiet dann auch Bebauungspl&#228;ne machen, oder man risikiert, dass z.B. sehr gro&#223;e Parzellengr&#246;&#223;en die Zersiedelung weiter vorantreiben. 6. Auch k&#246;nnte man dann nicht mehr mit R&#252;ckwidmung drohen, wenn jemand sein Bauland klange nicht auf den Markt bringen will. 7. Es gibt ja au&#223;er Wohnbauland noch Betriebsgebiet und Anderes, daf&#252;r muss ja auch Fl&#228;che vorgesehen wrden. Bei den meisten Ortschaften gibt es ganz einfach eine Himmelsrichtung, die sich mehr als die anderen zur Wohnbebauung eignet. Das Problem ist nur, dass die Fl&#228;chenwidmung oft gerade nicht diese Fl&#228;chen zur Verbauung vorsieht, sondern eben solche, die der &#8220;richtigen Person&#8221; Wertsteigerung bringen. Sinnvoll w&#228;re m.E. ein Recht auf einen leistbaren Bauplatz im eigenen Ort, d.h. Recht auf Umwidmung einer Fl&#228;che, wenn nachweislich jemand in seinem Herkunftsort keinen (leistbaren) Bauplatz finden kann; die preise k&#246;nnte man mit einer Bodenpreiskarte landesweit differenziert festlegen.</p>
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