Ich freue mich heute den ersten Gastbeitrag veröffentlichen zu dürfen:
Die Krise ist in Europa angekommen, zumindest reden wir uns das ein. So manches solide Unternehmen ist in Schwierigkeiten geraten, oft unverschuldet.
Während sich manche auf das Jammern verlegen, denken viele über neue Möglichkeiten und neue Wege nach. Wie kann ein Unternehmen trotzt Krise bestehen oder sogar expandieren?
Eine der besten Möglichkeiten ist es, effektiver zu arbeiten und einfach besser zu sein als die Konkurrenz.
Aber wie macht man sein Unternehmen und besonders seine Mitarbeiter effektiver? Wie hilft man seinen Angestellten bessere Arbeit zu leisten, kreativer zu sein? Wie wird man besser als die Konkurrenz?
Eine Antwort auf diese Frage stammt aus China und beschäftigt sich mit der psychologischen Wechselwirkung zwischen Mensch und Raum.
Wir Menschen werden zu 95% von unserem Unterbewusstsein gesteuert, dieses wiederum wird von unserem Umfeld beeinflusst. Nur dass diese Wechselwirkung bewusst weder wahrnehmbar noch beeinflussbar ist.
Vereinfacht gesagt, entscheidet unsere Arbeitsumgebung über unsere Ausstrahlung, unser Arbeitsverhalten und unseren Erfolg ohne dass wir das jemals bewusst wahrnehmen oder gar gezielt beeinflussen könnten.
Der Mensch nimmt nur etwa ein Siebtel seiner Umgebung überhaupt bewusst wahr. Die chinesische Raumpsychologie Feng Shui ist eine Methode, diese unbewussten Zusammenhänge berechenbar und damit sichtbar und beeinflussbar zu machen.
Raum- und Landschaftsstrukturen lassen sich auf ihre raumpsychologische Wirkung hin analysieren und gezielt optimieren. Entweder innerhalb bestehender Gebäudestrukturen oder bei der Planung neuer Objekte.
Das Ergebnis sind Mitarbeiter die länger leistungsfähig sind, weniger krank werden und mehr arbeiten. Und das alles ohne Druck ausüben zu müssen, ohne den Mitarbeitern zu schaden, ohne dass die Ursachen dafür bewusst wahrnehmbar sein werden.
Die Methoden des Feng Shui arbeiten dabei immer mit dem vorhandenen oder gewünschten Bau- und Einrichtungsstil. Gutes Feng Shui sieht man nicht, man spürt es. Allenfalls an den Geschäftszahlen wird es sichtbar.
Autor: Gerhard Zirkel